Presse


presse-01-nov-2016-feine-adressen-live-oder-legende-klavierhaus-doell-artikel

2016-11 – Feine Adressen – Live oder Legende – Klavierhaus Döll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

presse-03-2016-stylus-magazin-spirio-bei-doell-klavierhaus-doell-artikel

2016 – Stylus Magazin – Live oder Legende – Klavierhaus Döll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


presse-02-oktober-2016-nobilis-spirio-bei-doell-klavierhaus-doell-artikel

2016-10 – nobilis – Spirio bei Döll – Klavierhaus Döll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Berichte über Klassik in der Altstadt 2016:

Stadtreporter.de
http://www.stadtreporter.de/hannover/news/kultur/klassik-in-der-altstadt-hannover-wer-wird-publikumssieger-2016

Hannover City News
http://www.hannover.citynews-online.de/index.php/aktuelles/item/1275-das-spannende-finale-von-klassik-in-der-altstadt

Altstadt Hannover 
http://www.altstadt-hannover.de/klassik-der-altstadt

 

Radius 30

 

PC - 2016-07-11 - HAZ - Die City wird zum Konzertsaal (Klassik in der Altstadt)

2016-07-11 – HAZ – Die City wird zum Konzertsaal (Klassik in der Altstadt)

 

PC - 2016-07-09 - HAZ - Musikrundgang mit Überraschungen (Klassik in der Altstadt)

2016-07-09 – HAZ – Musikrundgang mit Überraschungen (Klassik in der Altstadt)

 

PC - 2016-07-09 - hallo Wochenende - Klassik open air und mit viel Flair (klassik in der Altstadt)

2016-07-09 – hallo Wochenende – Klassik open air und mit viel Flair

 

20160512_HAZ_HP_16_lalique

12. Mai 2016 – Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

presse 20 april 2015 - timothy marthand

18. April 2015 (hallo Wochenende)

 

presse- Klassik in der Altstadt 2015

16.06.2015 – Klassik in der Altstadt 2015 Altstadt-Festival bietet 27 Konzerte, zumeist umsonst und draußen – und erstmals nicht nur in der Altstadt. – Hannoversche Allgemeine Zeitung / HAZ

 

presse 16.06.2015 Neue Presse Hannover

16.06.2015 Neue Presse Hannover / NP – Klassik in der Altstadt – 15 Jahre Jubiläum

 

Presseartikel vom 06.12.2014 (HAZ)

Presseartikel vom 06.12.2014 (HAZ) Klavierhaus Döll eröffnet neuen Konzertsaal

 

Ein bisschen Glück gehört dazu

Es waren Anke Schillings Glückszahlen, die am Ende dann den erhofften Erfolg brachten. „Drei, fünf, vier – und dann haben wir noch eine Acht davorgemacht“, erzählt die Bad Nenndorferin. Die 835,40 Euro reichten schließlich, um den Zuschlag für das nagelneue Digitalpiano zu bekommen, das das Klavierhaus Döll zugunsten der HAZ-Weihnachtshilfe versteigert hatte. Geschäftsführerin Ariane Jablonka (Bild rechts) freute sich gestern bei der Übergabe, dass ein solch hoher Preis erzielt werden konnte. „Es haben sehr viele bis zuletzt mitgesteigert“, sagte sie erfreut. Auf dem Piano von Yamaha wird nun in Zukunft Schillings Tochter Johanna (Bild vorne) spielen, die das Instrument mit zusätzlicher finanzieller Unterstützung ihrer Omas und Opas zu Weihnachten geschenkt bekommen hat. Die 15-Jährige ist wie auch Freund Lukas schon ganz aufgeregt. „Bisher hatte ich nur ein altes E-Piano, das wir im Internet ersteigert hatten“, sagte sie und spielte zur Probe gleich munter drauflos. „Natürlich ist es auch schön zu wissen, dass das Klavierhaus das Geld einer guten Sache zukommen lassen wird“, meinte Mutter Anke Schilling.

HAZ 31.12.2009  (sfu/Burkert)

Fortuna und das HAZ-Klavier

Wenn Carley (12) aus der Schule kommt, setzt sie sich nicht etwa an den Computer oder vor den Fernseher. Sie setzt sich an ihr E-Piano und beginnt mit viel Begeisterung, Melodien aus aktuellen Popsongs zu spielen. Seit einem Jahr übt die Schülerin eifrig. Mit der Freude am Musizieren wuchs auch der Wunsch, ein richtiges Klavier zu besitzen. Doch dafür fehlte bisher das Geld. „Wir hätten kräftig sparen müssen, um ein Klavier zu finanzieren“, sagte Carleys Mutter Steffi Wolf (46). Doch Sparen muss Wolf nun nicht mehr: Denn Carley darf seit gestern ein HAZ-blaues Piano im Wert von rund 4000 Euro ihr Eigen nennen. Das Instrument zierte während der HAZ-Schaufensteraktion zum 60. Geburtstag der Zeitung die Auslage des Klavierhauses Döll in der Schmiedestraße. Gemeinsam mit ihrer Mutter hatte Carley auf der Infa an der Verlosung des Klaviers teilgenommen. Gestern überreichte Ariane Jablonka (40), Geschäftsführerin des Klavierhauses Döll, der Achtklässlerin ihren Gewinn. Einen Platz für das Instrument hat sie in ihrem Zimmer bereits frei geräumt. Das E-Piano muss dem neuen Klavier weichen. „Ich kann es gar nicht erwarten, darauf zu spielen“, sagte sie erfreut.

Stefanie Nickel (HAZ 21.11.2009)

KLASSIK IN DER ALTSTADT 2008

Klassik in der ALtstadt: „Sommerduette im Regen“ (NP 21.07.2008)

VON „SEI“

HANNOVER. Wenn feine Musik und schlechtes Wetter aufeinandertreffen, müssen beide ganz tapfer sein, die Musik und die Zuhörer. Das zweite „Klassik in der Altstadt“ trotzte dem Regen. Wacker spielte das Posaunen-Sextett Hannover Trombone Circus auf dem Marktplatz bei einsetzendem Nieselregen. Beim „Prince of Denmark March“ wurde der Regen dann zu stark, schneller Umzug in die Vorhalle des Alten Rathauses. Nahtlos spielte das Ensemble aus der Posaunenklasse von Prof. Jonas Bylund weiter, es sind halt Profis, und begeisterte mit der inoffiziellen irischen Nationalhymne, Igor Strawinskys erstem Satz „Sinfonia“ aus „Pulcinella“ und besonders mit Gershwins „Summertime“. Eine Besonderheit dann im randvoll besetzten Foyer des Historischen Museums: Das Klavierduo Arte Mozart – mit den Preisträgern Sunghoon Simon Hwang und Alexej Lebedew – teilte sich ein Klavier und brillierte vierhändig. Ihr Spiel war ungemein harmonisch und hochdynamisch. Wie aus einem Guss erklangen Mozarts dreisätzige „Sonate KV 381 in D-Dur“, Mendelssohn-Bartholdys „Andante und Variationen op.83“ und Rachmaninoffs „Slawa“. „Sommerduette“, in Form von Liedern und Arien, präsentierten in der vollbesetzten Kreuzkirche Lena Kutzner (Sopran), Melanie Sandrine Arnhold (Mezzosopran), beide aus der Gesangsklasse von Prof. Carol Richardson. Auch sie begeisterten, mit fünf Liedern von Mendelssohn-Bartholdy, mit Mozart, Dèlibes’ „Blumenduett“ und Rossinis „La Pesca“. Abermals ein musikalischer Genuss und Erfolg für die Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Am liebsten Richard Strauß (HAZ 14.07.2008)

VON DANIEL BEHREND UND RÜDIGER MEISE
(Foto: Steiner)

Das ist die Krux an den baulichen Gegebenheiten einer Kirche: Wenn hinten auf der Orgelempore musiziert und vorne, im Altarraum, getanzt wird, weiß man nicht so recht, wohin man den Kopf drehen, wem man mehr Aufmerksamkeit schenken soll: den Musikern oder den Tänzern. Ariane Jablonka, Mitorganisatorin der Reihe „Klassik in der Altstadt“, hat zum Auftaktkonzert in der Kreuzkirche den passenden Ratschlag parat: „Drehen Sie nach der Pause doch einfach die Stühle um, dann haben Sie von beidem etwas.“ Und so beginnt vor der zweiten Programmhälfte ein munteres Stühlerücken, jeder richtet seinen Sitz nach Belieben aus, mal gen Orgelempore, mal gen Altarraum und manchmal irgendwo dazwischen. Die chaotische Sitzgemeinschaft lauscht einem gefälligen Programm, bestehend aus barocken Evergreens wie bachschen Choralvorspielen und Händels „Einzug der Königin von Saba“ sowie mancher Perle von französischen Kleinmeistern wie Louis Nicolas Clérambault und Jean-Joseph Mouret. Letzterer ist Namensgeber des „Mouret Ensembles“, das sich aus den Trompetern Reiner Grams, Martin Meyer und Dietrich Ackemann, dem Kreuzkirchenkantor Axel LaDeur sowie Bert-Holger Fütterer an den Pauken zusammensetzt. Das engagierte Spiel des Herrenquintetts sorgt durchaus für Kurzweil, lässt mitunter aber ein wenig klangliche Brillanz und intonatorische Genauigkeit vermissen. Als optische Komponente steuern „Die Lustwandler“, vier Barocktänzer in pompösen Roben, zwei laienhaft anmutende Choreografien bei. Doch der Abend zeigt: Auch für ein paar zaghafte Tanzschrittchen, ein wenig Geknickse und zwei, drei Drehungen kann man bemerkenswert viel Applaus einstreichen. Nach diesem nur mäßig gelungenen Auftakt war der Rundgang durch die Stadt am Sonnabend umso überzeugender. Am liebsten hätten die Zuhörer die Musiker des Ensembles „Obertöne“ wohl gar nicht mehr von der Bühne gelassen. Glücklich verbeugten sich die Studierenden der Hochschule für Musik und Theater, aber der Zeitplan war eng. Nur eine Zugabe gönnte Organisatorin Ariane Jablonka der Gesangsklasse von Carol Richardson, bei der besonders die ausdrucksstarke 27-jährige Sopranistin Lilli Wünscher beeindruckte. Dann schickte Jablonka das Publikum zur Kreuzkirche, wo bereits die Violinklasse von Lara Lev auf ihre Zuhörer wartete. Die Idee, die Altstadt beim Klassikrundgang zu erleben und sich auf dem Marktplatz, im Historischen Museum und in der Kreuzkirche auf einen Mix aus wenig bekannten Kompositionen und populärer Klassik einzulassen, findet immer mehr Freunde. Mit je 400 Teilnehmern stießen die Rundgänge schon am ersten Wochenende an ihre Grenzen. Im siebten Jahr der Veranstaltung fanden viele Besucher keine Sitzplätze mehr und mussten stehen. Erfahrene Klassik-Rundgänger hatten sich Hocker mitgebracht, um die Musik entspannt genießen zu können. „Es ist einfach schön, Klassik so unverkrampft präsentieren zu können“, sagt Jablonka. Ein bisschen zu unverkrampft trat allerdings Martin Waltemath in der Kreuzkirche auf. Der Zweijährige ließ sich partout nicht davon abbringen, zum Violinspiel von Maryna Verameyeva mitzusingen und wurde von Mutter Maren schließlich hinausbegleitet. „Er hört so gern Musik“, sagte sie entschuldigend. „Am liebsten Richard Strauss.“ Die nächsten Klassikrundgänge finden am 19. und am 26. Juli statt.

14.07.2008 / HAZ Seite 9 Ressort: KULTUR

 

Musik-Schmaus für Ohren und Augen (NP 14.07.2008)

VON CHRISTIAN SEIBT
(Foto:Wilde)

Zum siebten Mal Klassik in der Altstadt – Studierende der Hochschule für Musik und Theater Hannover begeisterten Musikfreunde.
Los gings gleich mit Pauken und Trompeten für ein in Hannovers Musikjahr längst etabliertes Fest. Zum siebten Mal hieß es am Wochenende: Klassik in der Altstadt ist eröffnet!

Die Auftaktveranstaltung in der ausverkauften Kreuzkirche vor 220 Besuchern war festlich und zugleich ein Ohren- und Augenschmaus ersten Ranges. Denn neben dem Mouret-Ensemble mit Axel LaDeur an der Orgel ergänzte die Kostümgruppe Die Lustwandler unter Leitung von Heike Riedmann das vielfältige Musikprogramm „Barocke Pracht“ mit farbprächtiger und eleganter Garderobe aus jener Epoche. Schwungvoll kam Händels „Awake the Trumpet’s Lofty Sound“ und feierlich „Trumpet Voluntary“ von Jeremiah Clarke, das Trompeten- und Pauken-Ensemble und Kreuzkirchenorganist LaDeur harmonierten sehr gut. Letzterer brillierte solistisch noch mit Bach, Walther und Fiedler. Am Sonnabend bei sonnigem Wetter hatte das Punto-Hornensemble unter Leitung von Professor Jan Schroeder auf dem gut besuchten Marktplatz den ersten Klassikrundgang eröffnet und mit Gershwins „Rhapsody in Blue“ begeistert. Im voll besetzten Foyer des Historischen Museums unterhielten Die Obertöne, ein Ensemble aus der Gesangsklasse von Professor Carol Richardson, mit Auszügen aus der „Zauberflöte“ bestens.

Das „Blumenduett“ von Leo Dèlibes, gesungen von Anna Evans (Sopran) und Hanna Larissa Naujoks (Mezzosopran), verzauberte das Publikum dann vollends. In der randvollen Kreuzkirche ließ im Anschluss daran Lisa Liu, aus der Violinklasse von Prof. Lara Lev, das Adagio aus Bachs „Sonate Nr.1 in G-Moll“ förmlich schweben. Ein toller, breitgefächerter Konzertreigen war da in Hannovers Altstadt zu erleben – Klassik zur beiläufigen Begegnung, ein Fest der Musik, das mit begeisternden Leistungen junger Studierender der Hochschule für Musik und Theater Hannover aufwartete.
14.07.2008 / NP Seite 23 Ressort: KULT

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